Open Government Data (OGD)
Open Government Data (OGD) erleichtern den Zugang zu öffentlichen Daten und stärken so die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Demokratie. Sie werden zur Förderung von Transparenz und Innovation frei, kostenlos und in einem wiederverwendbaren Format bereitgestellt. Dadurch können sie von Forschenden, Medien, Unternehmen und Privatpersonen eingesehen, analysiert, kombiniert und ergänzt werden. Die Geschäftsstelle OGD, die beim Bundesamt für Statistik (BFS) angesiedelt ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Definition von Standards für die Veröffentlichung von Daten, bei der Unterstützung von Datenlieferanten und -nutzenden sowie bei der Förderung des Wissensaustauschs über offene Daten.
Mit OGD kann die Gesellschaft frei über vorhandene Daten verfügen. OGD fördern wirtschaftliche Innovationen und vereinfachen die Beziehungen zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem lässt sich mit OGD die Entwicklung der Staatstätigkeit und der Regierungsarbeit in Echtzeit verfolgen und analysieren, was zu einer offeneren und effizienteren Gouvernanz beiträgt.
OGD in Kürze: Open Government Data (OGD) – YouTube
Open-Government-Data-Strategie Schweiz
Die Open-Government-Data-Strategie (OGD) legt fest, wie die Schweiz Verwaltungsdaten zugänglich und weiterverwendbar macht. Diese Seite präsentiert den OGD-Masterplan 2024–2027, die geplanten Massnahmen und eine Übersicht über die früheren Strategien.
Kommerzielle Nutzung statistischer Daten: neue rechtliche Grundlage
Seit dem 15. Juli 2026 können die vom Bund veröffentlichten statistischen Daten frei und kostenlos kommerziell genutzt werden. Statistische Ergebnisse dürfen unter Angabe der Quelle wiederverwendet werden, einschliesslich für kommerzielle Produkte und Dienstleistungen. Damit nähert sich die Schweiz internationalen Standards wie der Creative-Commons-Lizenz (CC BY) an.
Auf dem Weg zu zuverlässigen und wiederverwendbaren Verwaltungsdaten: Die Infrastruktur im BFE steht
Im Bundesamt für Energie (BFE) ist die schrittweise Bereitstellung von Daten und Metadaten auf der I14Y-Plattform und auf opendata.swiss keine isolierte Massnahme. Vielmehr ist sie Teil einer übergeordneten Strategie, die darauf abzielt, die Datengouvernanz nachhaltig zu strukturieren, die Datenqualität zu stärken und die Interoperabilität zu verbessern. Es geht also nicht nur darum, Daten zu veröffentlichen, sondern die Grundlagen für ein kohärentes, zuverlässiges und auf den öffentlichen Nutzen ausgerichtetes digitales Zeitalter zu schaffen.
2025 in Zahlen: Trends und beliebteste Datensätze auf opendata.swiss
Was verrät uns das Nutzungsverhalten von opendata.swiss über die Bedürfnisse der Schweiz im Umgang mit offenen Daten im Jahr 2025? Kurz gesagt: Die Nachfrage steigt, die Nutzung wird präziser und bestimmte Themen dominieren das Interesse. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wohin sich der Fokus verschoben hat und welche Datensätze besonders gefragt waren.
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